Wir machen mit am 22. März bei der Demonstration in Hannover und am 10. Mai in Berlin.
Worum geht es? Die Reformvorhaben zum EEG sorgen für große Verunsicherung in der Windbranche. Ausbau-Deckel, Direktvermarktungszwang sowie fehlender Vertrauensschutz und Vergütungskürzungen gefährden massiv Investitionsvorhaben und damit Tausende Arbeitsplätze. Vor allem angesichts des angekündigten Ausschreibungsmodells ist die Zukunft der Windbranche derzeit ungewiss.
Wir nehmen nicht tatenlos hin, dass die Energiewende ausgebremst wird und plötzlich das Thema Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke wieder die Runde macht. Im Interesse einer verantwortlichen, mittelstandsorientierten Energiepolitik fordern wir stabile Rahmenbedingungen für den weiteren kraftvollen Ausbau der Erneuerbaren Energien. Nur so lassen sich langfristig bezahlbare Energiepreise sichern. Zeigen wir in dieser entscheidenden Phase der Neuausrichtung der Energiewende gemeinsam Flagge.


Viele Landesregierungen stehen den energiepolitischen Plänen der Großen Koalition kritisch gegenüber. Wir möchten die Länderchefs mit Demonstrationen dabei unterstützen, ihrer Kritik und ihren Forderungen gegenüber der Bundesregierung Gehör zu verschaffen. Wertschöpfungspotenziale, Arbeitsplätze und Innovationskraft einer dezentral organisierten Energiewende müssen auch weiterhin für die Länder erhalten bleiben. Die Energiewende darf nicht ausgebremst werden! Dafür demonstrieren wir als Teil eines breiten Bündnisses am 22. März 2014 Hannover. Alle Informationen dazu finden Sie unter: www.energiewende-demo.de.
Am 10. Mai werden 40.000 bis 50.000 Teilnehmer ein unübersehbares Zeichen für den weiteren kraftvollen Ausbau
der Erneuerbaren Energien im Berliner Regierungsviertel setzen. Bitte unterstützen Sie die Demo und leiten Sie den
Termin weiter. Informationen zur Demo am 10. Mai finden Sie demnächst unter www.energiewende-demo.de.