Auf zu neuen Horizonten

Erfahren Sie hier das Neueste aus der deanGruppe, der Erneuerbare Energien-Branche und rund um den Klimaschutz.

 

Warum weht der Wind? Und wie kann eine Windkraftanlage daraus Strom machen? Diesen Fragen gingen neun Kinder von sieben bis zehn Jahren bei einer Energieforschertour auf dem Gelände unserer Windenergieanlage in Hagen nach. Die Aktion fand im Rahmen des Ferienprogramms in Neustadt a. Rbge. Statt. „Mit der Nase im Wind“ lautete das Motto der Aktion, bei der die Mädchen und Jungen das Thema Windenergie mit Spielen, Experimenten und Beobachtungen erforschten, professionell unterstützt vom „Naturonauten“ Claudius Immergrün. Höhepunkt war die Besichtigung der Windenergieanlage: Unser Mitarbeiter Ingenieur Herbert Germer schloss die Anlage auf und erklärte den wissbegierigen Kindern die Anlagen und ihre Funktionen in der Turmbasis. Die Feriencard-Aktion wurde von der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover als Teil der regionalen Informationskampagne zur Windenergie organisiert und gliedert sich ein in das Neustädter Klimaschutzprogramm KLIMAPLUS für Schulen und Kitas.
„Mit gezielten Angeboten und Aktionen möchten wir die Neugier für das Thema Energie und das Umweltbewusstsein von Kindern wecken“, erläutert Neustadts Klimaschutzmanager Martin Schultze. Im Übrigen leistet Neustadt einen besonderen Beitrag zur Energiewende in der Region: Da die Stadt bilanziell bereits mehr Strom aus erneuerbaren Energieträgern erzeugt als im eigenen Stadtgebiet verbraucht wird, trägt sie so zur erneuerbaren Stromversorgung anderer Regionskommunen mit schlechteren naturräumlichen Voraussetzungen bei. Allein durch die Windenergieanlagen im Neustädter Gebiet werden etwa 118.000 Tonnen klimaschädliches CO2 jährlich vermieden, so Martin Schultze.
(Foto: Stadt Neustadt/U. Schütte)

Die Klimaschutzagentur Region Hannover berichtet vom Besuch bei Ministerien und Abgeordneten in der Hauptstadt:

Auch Dr. Alexander Jäger-Bloh nahm an den 5. Berliner Klimaschutz-Gesprächen teil, bei denen den Teilnehmenden am 4. und 5. Juni 2018 ein attraktives Programm geboten wurde. Die Klimaschutzagentur Region Hannover und deren Förderverein hatten für die Gremien der Agentur sowie für weitere Akteure und Partner aus der Wirtschaft Termine mit interessanten Gesprächspartnern sowohl im Bundesumweltministerium als auch im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie organisiert. Die Gruppe nutzte die Gelegenheit und machte in Berlin deutlich, wo bei den Akteuren in der Region Hannover der größte Handlungsbedarf besteht. Dabei stand besonders das Thema Windenergie mit der Problematik rund um die Flugsicherung und den Naturschutz im Mittelpunkt. Wie die Erwartungen an die Politik in Bezug auf Erneuerbare Energien, Wärme- und Verkehrswende aussehen, wurde bei den Treffen mit den Bundestagsabgeordneten Dr. Maria Flachsbarth (CDU), Dr. Matthias Miersch (SPD) sowie Dr. Julia Verlinden dargelegt und diskutiert. Die Abgeordneten wiederum stellten ihre aktuellen Vorhaben für Klimaschutz, Wärme- und Energiewende vor.

Im Bild: Gruppenfoto im Paul-Löbe-Haus in Berlin mit den Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Miersch (vorne, 3.v.l.) und Dr. Maria Flachsbarth (vorne 4.v.l.). Foto: Deutscher Bundestag

Kontakt Pressebüro

Roßbach-PR

Beate Roßbach
Ramlinger Straße 54
31303 Burgdorf Tel: 05085-9812040
Mobil: 0178 - 89 67 140
Mail: beate.rossbach@rossbach-pr.de

Websites der deanGruppe