Auf zu neuen Horizonten

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Mit einem bunten Fest wurde der Windpark Beedenbostel eingeweiht. Dr. Alexander Jäger-Bloh begrüßte die Gäste, insbesondere die Anwohner der umliegenden Ortschaften und alle am Bau Beteiligten. Joachim Kuhls, Ortsbürgermeister von Beedenbostel, lobte in seiner Ansprache das Engagement der deanGruppe und begrüßte die Errichtung der fünf neuen Siemensanlagen. In Beedenbostel ist man mit Windenergie und dem Windpark seit vielen Jahren vertraut. So erinnerte Bürgermeister Kuhls auch an die vorherigen, im Zuge des jetzt erfolgten Repowerings abgebauten Windenergieanlagen und an das Windfest im Jahre 2003 anlässlich deren Einweihung.
Rund 500 BesucherInnen kamen in den Windpark, um zu feiern und einen Blick in eine der neuen Siemens-Anlagen zu werfen. Wer mehr wollte, konnte mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille eine vom Bundesverband Windenergie gefilmte Anlage besteigen. Die Ortsfeuerwehren Beedenbostel und Jarnsen-Luttern-Bunkenburg sowie die Jugendfeuerwehr Beedenbostel präsentierten sich mit ihren hochmodernen Fahrzeugen und gaben einen Einblick in ihre Arbeit. Der Kindergarten Beedenbostel unterhielt die jüngsten Besucher mit Basteln und Kinderschminken, sofern diese sich nicht auf der Hüpfburg austobten. Die Landfrauen luden ein, ihr köstliches Kuchenbuffet zu genießen. Der Musikzug Beedenbostel begeisterte alle Besucher mit seinem umfangreichen musikalischen Repertoire.
Dr. Jäger-Bloh dankte allen, die das Fest ermöglicht und unterstützt haben, allen voran der Firma Siemens, den genannten Vereinen und last but not least der Landjugend Beedenbostel für ihre Hilfe bei Dekoration und Logistik. Die letzten Festbesucher kamen noch kurz vor Ende des Programms in den Windpark. Aber es war noch ausreichend leckerer Kuchen da, und alle, die spät dran waren, wurden dafür mit einem wunderschönen Regenbogen belohnt.

Elf „Jungforscher“ im Alter zwischen 7 und 10 Jahren haben die Windenergieanlage erkundet, die vor der Haustür der deanGruppe, zwischen Hagen und Dudensen im Neustädter Land steht. Unter der Führung von Expeditionsleiter Claudius, vom Team „Naturonauten“, erforschten die wissbegierigen Besucher warum der Wind weht, wo er herkommt, wie man die Windstärke bestimmt und was das alles mit Energie und Strom zu tun hat.
Höhepunkt der Exkursion war ein Blick in das Innere der inklusive Rotor fast 100 Meter hohen Anlage. Herbert Germer, Ingenieur der deanGruppe, schaltete kurz den Betrieb ab und erklärte, was es dort alles zu sehen und zu beachten gibt. Und wie dick ist nun so eine Windenergieanlage? Das wurde im Selbstversuch geklärt: Es braucht 10, 5 Kinder um den Turm zu umarmen.
Ein spannender Ausflug „mit der Nase im Wind“, der von der Klimaschutzagentur der Region Hannover im Rahmen der Ferienpass-Aktion organisiert und von Neustadts Klimaschutzmanager Martin Schultze und der Stadtjugendpflege begleitet wurde.

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